Interessierte Antragsteller oder ihre Angehörigen melden sich telefonisch bei unserer zentralen Telefon-Nummer

  • Beim Erst-Kontakt am Telefon werden von uns häufig bereits erste Informationen zum Antrags- und Begutachtungsprozess erwartet; diese werden nach Möglichkeit gegeben oder auf weitere Informations- oder Beratungsangebote verwiesen

  • Vertiefte Informationen über den Ablauf des Begutachtungsbesuchs werden im Rahmen eines Hausbesuchs beim Antragsteller persönlich übermittelt. Häufig im Beisein der Angehörigen. Hier wird ggfs. vorhandenes schriftliches Info-Material der Kommune, der Kassen oder Verbraucherzentrale übergeben

  • Der Ablauf eines Begutachtungsbesuchs wird erläutert und bei Bedarf „durchgespielt“

  • Mit Hilfe einer Checkliste klären wir geklärt, ob es hilfreiche Unterlagen gibt, die rechtzeitig vor dem Besuch besorgt bzw. bereitgelegt werden können

Nach unseren Erfahrungen herrscht bei vielen betroffenen Menschen große Unkenntnis über das  richtige Verhalten und die  Unterstützungsangebote im Falle einen Pflegebedürftigkeit. Ursache hierfür ist häufig, dass sich kaum jemand freiwillig und ohne Anlass auf diesen Fall vorher vorbereitet.

Deshalb ist es notwendig, regelmäßig und wirkungsvoll Informationsangebote mit  geeigneten Medien zu verbreiten.

Berücksichtigt werden muss, dass eine sehr große Zahl der Betroffenen nicht die üblichen, zur Verfügung stehen Kommunikations- und Informationsangebote automatisch zur Kenntnis nimmt.

  • Die Zahl der Zeitungsleser ist äußerst begrenzt

  • Nur eine Minderheit der Betroffenen hat Kontaktmöglichkeiten in Begegnungsstätten oder Vereinen

Deshalb bemühen wir uns auch um ergänzende Informations-Angebote

  • Anzeigen in den Anzeigenblättern (regelmäßig und häufig )

  • Info-Stände an Orten, an denen man Betroffene häufig antrifft (Seniorenmessen, Einkaufszentren u.a.m.)

  • Geeignetes Info-Material zum Auslegen in Arztpraxen, Apotheken u.ä.